{"id":29221,"date":"2025-06-26T09:19:22","date_gmt":"2025-06-26T07:19:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.md-elektronik.com\/?p=29221"},"modified":"2025-06-26T09:19:28","modified_gmt":"2025-06-26T07:19:28","slug":"digitale-entwicklungsmethoden-verkuerzen-die-time-to-market-fuer-datenleitungen-im-automobil","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.md-elektronik.com\/de\/digitale-entwicklungsmethoden-verkuerzen-die-time-to-market-fuer-datenleitungen-im-automobil\/","title":{"rendered":"Digitale Entwicklungsmethoden verk\u00fcrzen die Time to Market f\u00fcr Datenleitungen im Automobil"},"content":{"rendered":"\n\t<div id=\"gap-1022629874\" class=\"gap-element clearfix\" style=\"display:block; height:auto;\">\n\t\t\n<style>\n#gap-1022629874 {\n  padding-top: 30px;\n}\n<\/style>\n\t<\/div>\n\t\n\n<p>Moderne Fahrzeuge ben\u00f6tigen hochkomplexe Bordnetze &#8211; mit kilometerlangen Datenleitungen, die insbesondere f\u00fcr sicherheitskritische Anwendungen beim autonomen Fahren extrem zuverl\u00e4ssig und leistungsf\u00e4hig sein m\u00fcssen. Gleichzeitig erfordern Megatrends wie das <a href=\"https:\/\/www.md-elektronik.com\/de\/welche-auswirkungen-hat-software-defined-vehicle-swdv-auf-das-bordnetz\/\">Software-defined Vehicle<\/a> immer schnellere Entwicklungszyklen und innovative L\u00f6sungen. Die Time to Market, also die Zeit von der Idee bis zur Markteinf\u00fchrung, wird zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor: Wer neue Systeme schnell zur Marktreife bringt, verschafft sich technologische und wirtschaftliche Vorteile. F\u00fcr langwierige Entwicklungsschleifen bleibt kaum noch Zeit. Digitale Entwicklungsmethoden sollen hier helfen, schneller zur Serienreife zu gelangen. Aber welche Methoden sind das konkret?<\/p>\n\t<div id=\"gap-1096338965\" class=\"gap-element clearfix\" style=\"display:block; height:auto;\">\n\t\t\n<style>\n#gap-1096338965 {\n  padding-top: 30px;\n}\n<\/style>\n\t<\/div>\n\t\n\n<div class=\"message-box relative table-of-contents-message-box\" style=\"padding-top:30px;padding-bottom:30px;\"><div class=\"message-box-bg-image bg-fill fill\" ><\/div><div class=\"message-box-bg-overlay bg-fill fill\" ><\/div><div class=\"container relative\"><div class=\"inner last-reset\">\n\n<div class=\"row align-equal align-center\"  id=\"row-1936275178\">\n\n\n\t<div id=\"col-851346767\" class=\"col small-12 large-12\"  >\n\t\t\t\t<div class=\"col-inner\"  >\n\t\t\t\n\t\t\t<script type=\"text\/javascript\">\n\tvar dpc_lang = 'de';\n\tvar dpc_current_language = 'de';\n\tvar dpc_plugin_url = 'https:\/\/www.md-elektronik.com\/wp-content\/plugins\/delucks-seo';\n    var ajaxurl = 'https:\/\/www.md-elektronik.com\/wp-admin\/admin-ajax.php';\n<\/script>\n\n\n\n\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\n\n<\/div>\n\n<\/div><\/div><\/div>\n\t<div id=\"gap-607987695\" class=\"gap-element clearfix\" style=\"display:block; height:auto;\">\n\t\t\n<style>\n#gap-607987695 {\n  padding-top: 30px;\n}\n<\/style>\n\t<\/div>\n\t\n\n<h2><strong>Hohe technische und prozessuale Komplexit\u00e4t<\/strong><\/h2>\n<p>Datenleitungen m\u00fcssen speziell im Zuge der schrittweisen Einf\u00fchrung des autonomen Fahrens immer mehr leisten, denn sie sind das \u201eNervensystem\u201c moderner Fahrzeuge. Sie m\u00fcssen hohe Datenraten \u00fcbertragen, EMV-resistent, temperatur- und biegefest sein \u2013 und dabei Platz sowie idealerweise Kosten sparen. &nbsp;Gleichzeitig erschweren klassische, sequentielle Entwicklungsprozesse eine schnelle Umsetzung: Lange Abstimmungsschleifen, fragmentierte Tool-Landschaften, komplexe Schnittstellen zwischen Fachbereichen und Re-Validierungen bei jeder Design\u00e4nderung kosten wertvolle Zeit. H\u00e4ufig arbeiten Konstruktion, Simulation, Validierung und Fertigung in separaten Systemen \u2013 ohne durchg\u00e4ngige Datenbasis. Informationen m\u00fcssen manuell \u00fcbertragen, erneut aufbereitet oder in inkompatible Formate konvertiert werden. In der Bordnetzentwicklung verbringen Ingenieure sch\u00e4tzungsweise bis zu 80\u202f% ihrer Arbeitszeit mit \u00c4nderungen und deren Koordination \u200b\u2013 ein immenser Zeitfaktor. Diese Engp\u00e4sse zeigen: Um die Time to Market zu verk\u00fcrzen, m\u00fcssen neue Ans\u00e4tze her, welche die technischen Herausforderungen beherrschen und den Entwicklungsprozess beschleunigen.<\/p>\n<h2><strong>Simulation: Fr\u00fchzeitig validieren und Zeit sparen<\/strong><\/h2>\n<p>Durch fr\u00fchzeitige Simulation lassen sich Entwicklungszyklen deutlich verk\u00fcrzen. Hochentwickelte Simulationssoftware erm\u00f6glicht es, EMV-Eigenschaften, Signalverhalten und Materialauswahl fr\u00fchzeitig virtuell zu \u00fcberpr\u00fcfen. So k\u00f6nnen Fehlentwicklungen vermieden und die Anzahl physischer Prototypen reduziert werden. Ein konkretes Beispiel ist das vom BMWK gef\u00f6rderte Projekt BordNetzSim3D. Hier wird erstmals eine durchg\u00e4ngig digitalisierte Plattform realisiert, die es Unternehmen erm\u00f6glicht, Bordnetze simulationsgest\u00fctzt zu entwickeln &#8211; von der Konzeptphase bis zur Serienreife. Dieser digitale Ansatz verk\u00fcrzt die Time-to-Market, indem Designentscheidungen bereits in der Konzeptphase abgesichert werden.<\/p>\n<h2><strong>Digitaler Zwilling: Virtuelle Abbilder als Entwicklungs-Beschleuniger<\/strong><\/h2>\n<p>W\u00e4hrend Simulationen oft einzelne Aspekte oder Testsituationen abdecken, geht der digitale Zwilling einen Schritt weiter. Der digitale Zwilling bildet ein physisches Produkt in einem 3D-Datenmodell ab &#8211; inklusive Geometrie, elektrischen Eigenschaften und \u00e4u\u00dferen Einfl\u00fcssen. So k\u00f6nnen Kabelsysteme in Echtzeit simuliert und optimiert werden. Entwickler k\u00f6nnen damit das Betriebsverhalten im Fahrzeug simulieren, noch bevor reale Prototypen existieren. So lassen sich beispielsweise mechanische Belastungen, thermische Alterung oder elektrische St\u00f6reinfl\u00fcsse am digitalen Modell durchspielen. Alle Prozessschritte &#8211; bis hin zur Fertigung &#8211; lassen sich nahtlos miteinander verkn\u00fcpfen und auf ein und derselben digitalen Datenbasis aufbauen. Wird ein Problem erkannt (z.B. \u00dcberhitzung an einer bestimmten Stelle), kann die 3D-Konstruktion angepasst und virtuell erneut getestet werden &#8211; in wenigen Tagen statt in vielen Wochen. In der Praxis verbessern digitale Zwillinge in der Industrie bereits die Zusammenarbeit \u00fcber Teams und L\u00e4ndergrenzen hinweg. \u00c4nderungen werden zentral erfasst und sind f\u00fcr alle sichtbar. Dieses \u201eSingle Source of Truth\u201c-Prinzip vermeidet Inkonsistenzen und erm\u00f6glicht paralleles Arbeiten. So k\u00f6nnen Konstruktion, Simulation und Fertigungsplanung gleichzeitig erfolgen, ohne aufeinander warten zu m\u00fcssen. Unterschiedliche Teams nutzen eine gemeinsame, aktuelle Informationsbasis und halten ihre Teilsysteme synchron. Designanpassungen werden direkt am digitalen Modell getestet und synchronisiert. Das spart Zeit, erh\u00f6ht die Qualit\u00e4t und erm\u00f6glicht eine parallele Entwicklung.<\/p>\n<h2><strong>Rapid Prototyping: Schnellere Muster und Feedbackschleifen <\/strong><\/h2>\n<p>Trotz aller Simulation bleibt in vielen F\u00e4llen ein realer Prototyp unverzichtbar &#8211; sei es f\u00fcr haptische Pr\u00fcfungen, Passformtests am Fahrzeug oder Kundenpr\u00e4sentationen. Rapid Prototyping bezeichnet Methoden, mit denen solche Musterteile besonders schnell hergestellt werden k\u00f6nnen. Vor allem der 3D-Druck (Additive Manufacturing) hat hier einen Paradigmenwechsel eingeleitet. Der 3D-Druck macht aus einer CAD-Idee innerhalb weniger Stunden ein greifbares Bauteil. Bauteile k\u00f6nnen so schnell erstellt, angepasst und erneut gefertigt werden. Schon heute kann Additive Manufacturing Entwicklungszeiten drastisch verk\u00fcrzen. Dadurch bleibt den Entwicklern oft mehr Zeit, um verschiedene Designoptionen auszuloten. Rapid Prototyping tr\u00e4gt also nicht nur dazu bei, Projekte agiler und kundenorientierter zu gestalten, sondern f\u00f6rdert auch die Kreativit\u00e4t: Mehr Durchl\u00e4ufe in k\u00fcrzerer Zeit bedeuten, dass vielf\u00e4ltigere Ideen ausprobiert und optimiert werden k\u00f6nnen, bevor ein Design in Serie geht.<\/p>\n<h2><strong>Delta-Tests: Gezielt testen statt alles neu validieren<\/strong><\/h2>\n<p>Traditionell f\u00fchrte fast jede \u00c4nderung zu einer umfangreichen Gesamtvalidierung: Zahlreiche Tests mussten wiederholt werden, um sicherzustellen, dass weiterhin alle Spezifikationen erf\u00fcllt werden. Das kostet Zeit. Genau hier setzt der Ansatz der Delta-Tests an: Statt immer das gesamte Testprogramm zu durchlaufen, konzentriert man sich bei einer \u00c4nderung gezielt auf die betroffenen Bereiche &#8211; das Delta zum vorherigen Stand. So werden nur die tats\u00e4chlich betroffenen Komponenten getestet &#8211; zum Beispiel bei Material\u00e4nderungen oder kleineren Layoutanpassungen. Voraussetzung ist eine transparente \u00c4nderungsdokumentation und digitale R\u00fcckverfolgbarkeit. Simulationen und digitale Zwillinge helfen, die Auswirkungen genau einzugrenzen und Risiken richtig einzusch\u00e4tzen. Insgesamt erm\u00f6glichen Delta-Tests im \u00c4nderungsmanagement einen agileren Umgang mit Anpassungen: Updates und Verbesserungen k\u00f6nnen schneller integriert werden, ohne dass der Release-Zeitplan jedes Mal gesprengt wird.<\/p>\n<h2><strong>\u201eConcurrent Engineering\u201c &#8211; Parallele Entwicklung <\/strong><\/h2>\n<p>Ein zentraler Hebel zur Verk\u00fcrzung der Entwicklungszeit ist der Wechsel von der sequentiellen zur parallelen Entwicklung. Im klassischen \u201eWasserfallmodell\u201c wartet jeder Prozessschritt (z.B. Geh\u00e4usedesign) auf die Fertigstellung des vorhergehenden (z.B. Schaltplan fertig), bevor der n\u00e4chste Schritt beginnt. Diese Abfolge f\u00fchrt zu Wartezeiten und verz\u00f6gert das Gesamtprojekt unn\u00f6tig. Concurrent Engineering durchbricht dieses Schema: Hier laufen mehrere Entwicklungsarbeiten gleichzeitig und eng koordiniert ab. Beispielsweise arbeiten die Konstrukteure an der mechanischen Integration der Datenleitungen im Fahrzeug, w\u00e4hrend die Elektroniker noch an der Schaltplanoptimierung arbeiten &#8211; beide Teams stimmen sich kontinuierlich ab und passen ihre Teilergebnisse iterativ an. Voraussetzung daf\u00fcr sind durchg\u00e4ngige Datenmodelle und ein hoher Informationsaustausch. Alle arbeiten gleichzeitig am Produkt &#8211; unterst\u00fctzt durch gemeinsame Datenmodelle, zum Beispiel in PLM-Systemen (Product Lifecycle Management System). Der digitale Zwilling dient dabei als zentrale Informationsquelle. Probleme werden fr\u00fchzeitig erkannt und behoben. Die Vorteile der parallelen Entwicklung liegen in der Zeitersparnis und der Verbesserung der Ergebnisqualit\u00e4t. Probleme oder Unstimmigkeiten zwischen den Gewerken (z.B. zu enger Bauraum f\u00fcr eine Mantelleitung) werden fr\u00fcher erkannt, da die Teams gleichzeitig am vernetzten Gesamtsystem arbeiten. Anpassungen erfolgen nicht erst am Ende in aufw\u00e4ndigen \u00c4nderungsschleifen, sondern flie\u00dfen kontinuierlich ein. Insgesamt n\u00e4hert man sich iterativ einem optimal abgestimmten Design an.<\/p>\n<h2><strong>New Work: Agile Methoden und verteilte Teams<\/strong><\/h2>\n<p>Der Einfluss moderner Arbeitsmethoden auf die Entwicklungszeit darf nicht untersch\u00e4tzt werden. Technische Tools allein reichen nicht aus &#8211; die Art und Weise, wie Menschen zusammenarbeiten, bestimmt ma\u00dfgeblich die Geschwindigkeit und Qualit\u00e4t von Entwicklungsprojekten. In der Fahrzeugentwicklung, die traditionell von langfristigen Zyklen gepr\u00e4gt ist, h\u00e4lt zunehmend eine agile Denkweise Einzug. Methoden aus der Softwarewelt wie Scrum oder Kanban werden auf Hardwareprojekte adaptiert, um schneller auf Ver\u00e4nderungen reagieren zu k\u00f6nnen. Das bedeutet beispielsweise, die Entwicklung in kurzen Sprints zu organisieren, Prototypen (auch digitale) fr\u00fch und h\u00e4ufig zu evaluieren und kontinuierlich Feedback einzuholen. Crossfunktionale Teams &#8211; bestehend aus Entwicklern, Produktionsplanern und Qualit\u00e4tsspezialisten &#8211; bringen das notwendige breite Know-how zusammen, um komplexe Aufgaben schnell zu bew\u00e4ltigen. Digitale Werkzeuge wie digitale Zwillinge erleichtern die Zusammenarbeit und Remote Collaboration erm\u00f6glicht standort\u00fcbergreifende Projekte in Echtzeit.<\/p>\n<p>Die Einf\u00fchrung solcher Arbeitsformen ist zwar mit einem Kulturwandel verbunden, zahlt sich aber durch schnellere und bessere Ergebnisse aus.<\/p>\n<h2><strong>Global verzahnte Produktentwicklungsteams mit einheitlichem CAD-System bei MD ELEKTRONIK<\/strong><\/h2>\n<p>MD hat den Trend sowie die Vorteile der digitalen Entwicklungsmethoden schon lange erkannt und setzt viele dieser Bausteine schon in diversen Entwicklungsprojekten erfolgreich ein. Ein Beispiel ist die parallele simulatorische Bewertung der 3D-Modelle w\u00e4hrend des Product Designs. Durch FEM-Simulation werden mechanische, dynamische und thermische Parameter des zuk\u00fcnftigen Bauteils fr\u00fchzeitig verifiziert, die Hochfrequenz- und Elektrische Simulation evaluiert die Parameter zur hochperformanten Daten\u00fcbertragung. Dazu wurde eine umfangreiche Material-Datenbank aufgebaut, die grundlegende Eigenschaften von Polymeren und Metallen mit designabh\u00e4ngigen Faktoren z.B. Temperaturverlauf, D\u00e4mpfung und dielektrische Leitf\u00e4higkeit zum zeitsparenden Einsatz bereith\u00e4lt.<\/p>\n<p>Unser Rapid Prototyping Center stellt den interdisziplin\u00e4ren Entwicklungsprojekt-Teams auf Basis des digitalen Zwillings Prototypen aus &#8211; je nach Einsatzzweck unterschiedlichen &#8211; Drucktechnologien zur Verf\u00fcgung. Damit k\u00f6nnen schon w\u00e4hrend der Designphase unter anderem Versuche beim Kunden und Entwicklungspartner bedient werden, um z.B. komplexe Systemarchitekturen mehrerer Zulieferer und das Zusammenspiel der Komponenten fr\u00fchzeitig in einem Prototypenfahrzeug, Techniktr\u00e4ger oder Erlk\u00f6nig unter realit\u00e4tsnahen Bedingungen zu testen.<\/p>\n<p>Parallele Designloops bei Geh\u00e4usen, Kontakt- und Funktionsteilen gew\u00e4hrleisten einen schnellen Entwicklungszyklus w\u00e4hrend zeitgleich durch die globale Aufstellung von MD noch Kundenprojektmeetings stattfinden k\u00f6nnen. Auf Basis des zentralen 3D-Modells werden schon Produktions-Prozesse und -werkzeuge entwickelt, sobald das Design einen gewissen Reifegrad hat. Auch hier ist der digitale Zwilling wieder die Grundlage f\u00fcr die Injection Molding Simulation, die Performanceeinfl\u00fcsse des sp\u00e4teren Fertigungswerkzeugs auf das Bauteil aufzeigt und minimiert.<\/p>\n\t<div id=\"gap-151925174\" class=\"gap-element clearfix\" style=\"display:block; height:auto;\">\n\t\t\n<style>\n#gap-151925174 {\n  padding-top: 30px;\n}\n<\/style>\n\t<\/div>\n\t\n\n<div class=\"row\"  id=\"row-1108878428\">\n\n\n\t<div id=\"col-305242559\" class=\"col small-12 large-12\"  >\n\t\t\t\t<div class=\"col-inner\"  >\n\t\t\t\n\t\t\t\n\n<div class=\"message-box relative\" style=\"padding-top:15px;padding-bottom:15px;\"><div class=\"message-box-bg-image bg-fill fill\" ><\/div><div class=\"message-box-bg-overlay bg-fill fill\" style=\"background-color:rgb(245, 245, 247);\"><\/div><div class=\"container relative\"><div class=\"inner last-reset\">\n\n\t<div id=\"gap-979817367\" class=\"gap-element clearfix\" style=\"display:block; height:auto;\">\n\t\t\n<style>\n#gap-979817367 {\n  padding-top: 20px;\n}\n<\/style>\n\t<\/div>\n\t\n\n<h2><strong>Die digitale Zukunft der Produktentwicklung verk\u00fcrzt die Time to Market immer weiter <\/strong><\/h2>\n<p>Das Thema der digitalen Entwicklungsmethoden bleibt auch in den kommenden Jahren spannend. Aktuell m\u00fcssen manche Aktionen noch manuell vom Entwickler durchgef\u00fchrt werden, z.B. das Setting der Parameter bei Simulationen oder die Erstellung eines Design Validation Plan. Da zu erwarten ist, dass neue leistungsf\u00e4higere Hardware sowie Softwareverbesserungen und der Einsatz von KI weitere Spr\u00fcnge in der Entwicklungs-Effizienz und -Geschwindigkeit bringen werden, ist mit weiteren Verk\u00fcrzungen der Time to Market f\u00fcr neue Automotive-Produkte zu rechnen.<\/p>\n\t<div id=\"gap-873739718\" class=\"gap-element clearfix\" style=\"display:block; height:auto;\">\n\t\t\n<style>\n#gap-873739718 {\n  padding-top: 20px;\n}\n<\/style>\n\t<\/div>\n\t\n\n\n<\/div><\/div><\/div>\n\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\n\n<\/div>\n<div class=\"message-box relative product-message-box-v2 hide-for-medium\" ><div class=\"message-box-bg-image bg-fill fill\" ><\/div><div class=\"message-box-bg-overlay bg-fill fill\" ><\/div><div class=\"container relative\"><div class=\"inner last-reset\">\n\n<div class=\"row row-collapse align-equal align-center product-message-box\"  id=\"row-1046147075\">\n\n\n\t<div id=\"col-1516095299\" class=\"col medium-4 small-12 large-4\"  >\n\t\t\t\t<div class=\"col-inner text-center\"  >\n\t\t\t\n\t\t\t\n\n\t<div class=\"img has-hover x md-x lg-x y md-y lg-y\" id=\"image_1860276866\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"img-inner image-cover dark\" style=\"padding-top:80%;\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" width=\"1020\" height=\"719\" src=\"https:\/\/www.md-elektronik.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/USB-C-CAM-001-DINA5-V1-HQ-002-1024x722.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.md-elektronik.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/USB-C-CAM-001-DINA5-V1-HQ-002.jpg 1024w, https:\/\/www.md-elektronik.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/USB-C-CAM-001-DINA5-V1-HQ-002-300x211.jpg 300w, https:\/\/www.md-elektronik.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/USB-C-CAM-001-DINA5-V1-HQ-002-768x541.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1020px) 100vw, 1020px\" \/>\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n<style>\n#image_1860276866 {\n  width: 100%;\n}\n<\/style>\n\t<\/div>\n\t\n\n\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\n\n\t<div id=\"col-690520846\" class=\"col medium-7 small-12 large-7\"  >\n\t\t\t\t<div class=\"col-inner\"  >\n\t\t\t\n\t\t\t\n\n\t<div id=\"gap-197122241\" class=\"gap-element clearfix\" style=\"display:block; 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Dar\u00fcber hinaus geh\u00f6rt die Simulation, das Rapid Prototyping Center sowie das Engineering Test Facility als Labor f\u00fcr entwicklungsbegleitende Pr\u00fcfungen zu seinem Verantwortungsbereich.<br \/>\n\u00dcber 22-j\u00e4hrige Branchenerfahrung im Automobilsektor, davon 17 Jahre F\u00fchrungsverantwortung vom Application Engineering, \u00fcber die Leitung der Infotainment-Entwicklung bis zur Fachbereichsleitung aller Entwicklungsabteilungen machen ihn zu einem Experten in dieser Branche. Da die neuesten Technologien im globalen Markt entwickelt werden, ist ihm die internationale Aufstellung der R&D ein wichtiger Schwerpunkt. Der Aufbau von R&D DesignCentern im asiatischen und nordamerikanischen Raum geh\u00f6rte ebenso zu seinen Aufgaben wie die Implementierung und Ausbildung von interkulturellen Entwicklerteams, die gemeinsam kunden- und l\u00e4nder\u00fcbergreifende L\u00f6sungen entwickeln. Er pflegt auch engen Kontakt zu einem internationalen Lieferanten- und Dienstleisternetzwerk um mit seinen globalen R&D-Teams kontinuierlich an der Ausweitung der Grenzen des technisch Machbaren im Interesse einer schnellen, agilen und innovativen Produktentwicklung zu arbeiten<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\n\n\n<style>\n#row-1775718398 > .col > .col-inner {\n  padding: 0 0px 0px 0px;\n}\n<\/style>\n<\/div>\n\n<\/div><\/div><\/div>\n\n\t<div id=\"gap-1033108171\" class=\"gap-element clearfix\" style=\"display:block; height:auto;\">\n\t\t\n<style>\n#gap-1033108171 {\n  padding-top: 30px;\n}\n<\/style>\n\t<\/div>\n\t\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u25baSimulationen \u25baDigitaler Zwilling \u25baRapid Prototyping \u25baDelta-Tests \u25baConcurrent Engineering \u25baNew Work <\/p>\n","protected":false},"author":59,"featured_media":29222,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[26],"tags":[],"class_list":["post-29221","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-news-2"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.md-elektronik.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29221","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.md-elektronik.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.md-elektronik.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.md-elektronik.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/59"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.md-elektronik.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=29221"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.md-elektronik.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29221\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":29266,"href":"https:\/\/www.md-elektronik.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29221\/revisions\/29266"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.md-elektronik.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/29222"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.md-elektronik.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=29221"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.md-elektronik.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=29221"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.md-elektronik.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=29221"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}